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Der Ruf der Selbstständigkeit

Der Ruf der Selbstständigkeit

vor einigen Jahren bin ich ihm gefolgt… Aber warum eigentlich?
 
Es war der Gedanke an Freiheit!
Der Gedanke, dass ich irgendwann einmal selbst entscheiden kann, was, wann, wo und für wen ich arbeite. 

Keinen weiteren Burn Out zu riskieren. Ich wollte ins Online-Business… Ortsunabhängig sein. Flexibel. Frei.
 
Traute ich mir das zu? Ehrlich gesagt, nein. Ich kam aus einer einfachen, nach Sicherheit strebenden Familie und erahnte zu diesem Zeitpunkt nicht im geringsten, zu was ich eigentlich in der Lage war.

Was ist wirklich wichtig?

Der plötzliche Tot meiner Mutter verstärkte diesen Ruf noch einmal so stark, dass sich von heute auf morgen alles andere was ich tat wie die reine Verschwendung meiner Lebenszeit anfühlte. Also fing ich an, eine ganze reihe unvernünftiger Entscheidungen zu treffen.
 
So zum Beispiel die, meinen gut bezahlten „Brotjob“ zu schmeißen. Und das, obwohl meine Umsätze zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal meine Miete bewältigen konnten und keinerlei Ersparnisse da waren. Aber ich habe vertraut… In meine Intuition, die so viel stärker war als die Angst vor der Ungewissheit.
 

Der Sprung ins kalte Online-Business

Ich wagte den Sprung und erhielt erstmalig den ultimativen Beweis dafür, dass die Dinge wachsen, wenn wir sie fokussieren und unsere Energie gebündelt dort hinein stecken. Ich setzte alles auf eine Karte und tatsächlich kamen die Kunden, ohne dass ich sonderlich viel dafür tun musste.
 
In dieser Zeit lernte ich so irre viel über das Online-Business und die Menschen die sich dort bewegen. Mein Job bestand damals darin, Online-Unternehmern aus den unterschiedlichsten Branchen den Rücken frei zu halten und sie in ihren Marketing-Aktivitäten zu unterstützen.
 
Ich sah sie kommen und gehen, wachsen und verzweifeln…
Fing ganz automatisch an zu analysieren und zu verstehen…

Warum ist der eine erfolgreich und der andere nicht? Warum steigen die Umsätze bei dem einen ins Unermessliche und der andere geht sang- und klanglos unter, obwohl er doch offensichtlich so viel mehr Zeit und Aktivität in sein Business steckt?

Die Zeit-gegen-Geld Falle

Und so cool ich meinen Job auch fand… Die Unzufriedenheit holte mich langsam aber sicher ein… Das konnte noch nicht alles gewesen sein. Ich war mittlerweile ortsunabhängig und konnte von meinen Einnahmen leben… das war klasse, aber reichte mir nicht. Ganz so hatte ich mir das noch nicht vorgestellt…
 
Ich war gradewegs in die Zeit-gegen-Geld-Falle gerasselt und steckte dort fest. Ich wollte mehr. Ich wollte mein Wissen und meine Erkenntnisse ausleben und aus dem Schatten meiner Kunden hervortreten. Mein eigenes Ding machen, mich spezialisieren und selber Unternehmerin werden.

Noch einmal von vorne...

Zu dem Zeitpunkt hatte das Thema Podcasting bereits mein Herz erobert. Mir machte es unheimlich viel Spaß den Frauen (die sich ja doch gerne mal von der Technik aufhalten lassen) dabei zu helfen, ihr Business mit diesem verdammt coolen Marketing-Tool so richtig voran zu bringen.
 
Es folgte also der nächste Sprung ins kalte Wasser. Ich verabschiedete mich von meinen bisherigen Kunden und startete quasi noch einmal bei Null. Ich hing mich voll rein, hatte den Spaß meines Lebens und dazu den besten Umsatz ever! Und das in nur 3 Monaten!!!
 
Endlich musste ich nicht mehr meine Zeit gegen Geld tauschen und hatte mir bewiesen, dass ich ohne Auftraggeber aus eigener Kraft Projekte aus dem Boden stampfen und richtig gute Umsätze machen kann.
 
Mit meiner Podcast-Akademie konnte mein Business nun langsam aber sicher skallierbar werden und ich hatte nach wie vor die geilsten Kunden. Perfekt!

Mit dem Erfolg kam der nächste Wiederstand

Alles wirkte perfekt. Jetzt kann es so richtig losgehen!
Und trotzdem… Schon bald folgte der nächste innere Wiederstand…
 
Im Zuge meiner Podcast-Challenge und dem darauffolgenden Online-Kurs hatte ich die Gelegenheit, mit ca. 50 Teilnehmerinnen ganz persönlich sprechen zu können.
 
Darüber wo sie grade in ihrem Business stehen, was sie aktuell planen und umsetzen, was ihre Ziele und Vorstellungen sind und natürlich auch darüber, was sie sich von einem eigenen Podcast versprechen…
 
Diese Gespräche gepaart mit meinen früheren Erkenntnissen über den Erfolg und das Scheitern meiner Kunden machten mich nachdenklich.

Denn für mich stand plötzlich glasklar fest, dass der Großteil dieser Damen etwas ganz anders braucht als einen eigenen Podcast.

Die arbeiten ja alle für Lau

Das meist genannte Argument warum man leider nicht am anstehenden Kurs teilnehmen können (so sehr man auch wollte) war, dass kein Budget dafür da sei. Man befände sich ja grad erst im Aufbau seiner Community und Reichweite… Da wirft das Ganze halt noch nicht so viel (oder auch gar nichts) ab.
  
Ich hatte es hier also mit lauter Business-Ladies zu tun, die nach außen hin ein mega cooles Business haben, professionell wirken, eine hübsche Website vorweisen, eine tolle Facebook-Gruppe und viele Follower haben.

Die einzigen Zahlen die hier vorne und hinten nicht stimmten waren die Verkaufs- und Umsatzzahlen!!! Aber sind das nicht die wichtigsten Kennzahlen wenn wir über „Business-Aufbau“ sprechen?

Mir wurde klar, wie oft hier Nebenkriegsschauplätze erschaffen werden, um sich vom Wesentlichen abzulenken.

Wieviel Zeit vergeudet wird mit dem kreieren der eigenen Website, dem perfekten Logo-Design, der wochenlangen Erstellung von teils kostenfreien „Beta-Kursen“, dem 20. Freebie, der gefühlten „Verpflichtung“ erst einmal monatelang kostenfreien Content über diverse Kanäle zu streuen und Facebook-Gruppen zu bespaßen…
 
Natürlich alles für Lau!

Und richtig krass: Das alles oftmals sogar ohne überhaupt eine klar definierte Zielgruppe zu haben, geschweige denn mit ihr in Kontakt gewesen zu sein und wirklich zu wissen was sie eigentlich wollen und brauchen…
 
Und all dem folgend der Frust, dass diese ganzen Aktivitäten noch immer kein bzw. zu wenig Geld abwerfen.

Ich will dass sich das ändert!

Es machte mich richtig traurig zu sehen, wieviele tolle Frauen dort draußen unterwegs sind, die so richtig Dampf und Potential haben, um wirklich etwas in dieser Welt zu bewegen, aber irgendwie nicht so richtig aus dem Quark kommen.
 
Und genau hier beginnt nun meine Mission!
 

Mir reicht es nicht, dass Frauen nach ihrem „Warum“ suchen und ihre Visionen kommunizieren. Ich möchte Frauen dabei helfen, Umsatz zu machen! Zu verkaufen! Größer zu denken und zu richtigen Unternehmerinnen zu werden, indem sie sich anfangen auf das Wesentliche zu konzentrieren. 

Zu lernen, dass es nicht auf das Äußere ankommt.
Zu differenzieren, worum es hier wirklich geht…

Business-Aufbau? Umsatz? Erfolg? Ein tolles Leben und die Möglichkeit Geld in Herzensprojekte zu investieren?
Oder doch eher um die Außendarstellung, die tägliche Dosis Selbstbestätigung durch hübsche Social Media Posts und dem klassischen „Hab-mich-lieb-Marketing“?

 

Mein großer Wunsch ist es, dass sich so viele Frauen wie nur möglich das Leben ihrer Träume ohne Einschränkungen und voller Wahlmöglichkeiten erschaffen.

Und vor allem das Gefühl erleben, das Ganze aus eigener Kraft verwirklichen zu können.

Und dafür brauche ich deine Hilfe!


Aktuell stecke ich mitten in der Entwicklung neuer Angebote zu dem Thema und könnte dabei sehr gut deine Hilfe gebrauchen.

Wenn du also Online-Unternehmerin bist und dich von dem Thema angesprochen fühlst, würde ich mich riesig freuen, wenn ich dir für meine Marktforschung ein paar Fragen dazu stellen darf.

Suche dir dazu ganz einfach einen passenden Termin in meinem Kalender aus und ich rufe dich zu deiner Wunschzeit kurz an:

https://christina-tiedtke.youcanbook.me/

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