fbpx
Online Kunden finden und Deine Sichtbarkeit erhöhen

Online Kunden finden und Deine Sichtbarkeit erhöhen

Das ist die Antwort 95% meiner Kunden auf die Frage nach ihrem konkreten nächsten Ziel.

Das ist jedoch in etwa so, als wenn du auf die Frage "Brauchst du etwas aus dem Supermarkt?" mit "Ja, ein wohliges Sättigungsgefühl bitte" antworten würdest.

Selbstverständlich ist es unser aller Ziel online Kunden zu gewinnen und mit ihnen Geld zu verdienen. Warum sonst machen wir all das hier jeden Tag? Und ja, den meisten von uns ist auch klar, dass wir eine gewisse Sichtbarkeit erreichen müssen, um an diese Kunden zu kommen.

Allerdings ist der erste Schritt wenn du deinen Hunger stillen willst ja auch nicht, den saftigen Braten aus dem Ofen zu holen, oder? Aber gehen wir das ganze doch mal Schritt für Schritt durch.


Ziele definieren und dein "Warum" verstehen


Klar solltest du deine Ziele kennen. Es schadet ganz und gar nicht, dir bereits zu Beginn ein Bild von deinem fertigen Braten über deinen Schreibtisch zu hängen. Behalte ihn vor Augen und lass ihn dir täglich den Speichel aus dem Mundwinkel laufen. Aber ein paar Dinge sind dabei unheimlich wichtig:

1. Zu verstehen, dass das nicht dein konkretes, nächstes Ziel ist, sondern das Ergebnis vieler kleiner Ziele

2. Dass diese vielen kleinen Ziele aus einzelnen, noch kleineren Schritten bestehen

3. Dass du den Prozess nicht beschleunigst, indem du massenhaft, wahllose Inhalte über verschiedene Kanäle streust oder dir einmalig den "Über-SEO-Experten" ins Haus holst der es rausreißt, sondern das Ganze Fleiß, Ausdauer und jede Menge Kontinuität erfordert. Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen!

4. Dass "Kunden" und "Geld" als Ziele für deine Motivation, dein Herz und dein Unterbewusstsein nicht ausreichend sind. Frage an der Stelle weiter: Warum willst du mehr Kunden? Warum willst du online Geld verdienen? Warum willst du mehr Geld verdienen? Was hast du damit vor? Was wird es dir ermöglichen? ... Solange, bis du am tatsächlichen Kern deiner Motivation angekommen bist. Und DIESE solltest du festhalten.. Sie ist das, was dich wirklich antreibt. 


Warum dein Mittagessen auf Social Media nicht besonders hilfreich ist


Um online wirklich sichtbar zu werden, reicht es leider nicht aus, jeden Tag einen netten Spruch, ein Selfie mit deinem Mittagessen oder schlimmstenfalls permanent fremde Links zu posten (es sei denn du bist Cristiano Ronaldo, dann poste von mir aus auch deine dreckigen Socken).

Du bietest damit (übrigens auch in den Augen von Facebook) keinerlei Mehrwert für deine Leser und ziehst demnach auch ganz sicher nicht dein Wunschpublikum an. Außerdem bist du wenn du dich ausschließlich auf Facebook verlässt unheimlich abhängig von dieser Plattform mit ihrem wechselnden Algorithmus und allen Veränderungen die da in den nächsten Jahren noch kommen werden.

Versteh mich nicht falsch, ich liebe Facebook als Plattform für Online-Unternehmer. Aber stell dir nur mal vor, du hast dir über einen langen Zeitraum hinweg mit viel Arbeit eine mega Reichweite erschaffen und von heute auf morgen wäre plötzlich dein Profil inklusive aller Inhalte und Kontakte weg. Man mag es sich kaum vorstellen, aber es gibt diese Fälle aus unerfindlichen Gründen. Und schwups, fängst du wieder bei null an. (Das gilt natürlich genauso für alle anderen derartigen Plattformen).

Das bedeutet nicht, dass du nun zwingend auf allen Sozialen Kanälen wie Twitter, Pinterest und co. unterwegs sein musst, aber du solltest für dich ein kleines, eigenes Marketing-System entwickeln, mit welchem du dauerhaft wirklich wertvolle Inhalte für deine Zielgruppe liefern und sie über die verschiedenen Kanäle zunehmend besser und unabhängig von Algorithmen erreichen kannst. Das "kleinste Paket" was ich dir dafür nahelegen würde, sieht wie folgt aus:


Die minimalen Bausteine deines Marketings für Sichtbarkeit


1. Eigene Website mit Blog

Dein Blog ist deine absolute Homebase. Hier sammelst du über die Zeit all deine wertvollen Inhalte, die deinem Kunden zeigen, dass DU der ultimative Experte zu deinem Thema bist. Hier sammelt sich alles, was für deine Kunden wichtig ist.

Über deine Blogartikel kannst du dich grandios mit all deinem Expertenwissen und dessen Qualität zeigen. Wenn du dabei in paar grundlegende Dinge beachtest, sorgen sie auch bald dafür, dass du zu den richtigen Themen in der Suche bei Google und co. erscheinst.

Dein Besucher findet hier bestenfalls alle wichtigen Infos zu dir, die Links zu all deinen Kanälen, die Möglichkeit dich zu buchen oder zu kontaktieren und und...

Einfach alles, was dir wichtig ist. Alle anderen Kanäle sollten immer wieder hierhin verweisen. Du bist also unterwegs wie ein kleiner Mitschnacker, dessen Ziel es ist, die Zielgruppe immer wieder ins eigene Haus zu locken. Hier bist du konkurrenzfrei... Hier gibt es nur dich... Hier solltest du jedoch auch überzeugen.


2. Dein Newsletter als Königsdisziplin

Bei dem Begriff “Newsletter” zucken meine Kunden oftmals schon zusammen.

Sie denken sofort an kreischende, nervige Werbung, Spam, Hardcore-Marketing und es fallen Sätze wie "muss ich wirklich E-Mail Adressen sammeln?" und "Ich will meine Kunden doch nicht mit solchem Mist nerven." Und richtig! Du solltest deine Kunden nicht mit irgendeinem Mist nerven. 🙂

Du lässt ihnen die Informationen zukommen, die wirklich interessant für sie sein könnten. Und das tust du auf deine ganz persönliche Art und Weise. In deinem Stil, mit deinem Wording und voller Authentizität. Manchmal nimmt es dem Kopf auch schon die Vorurteile, wenn du dem Kind einen anderen Namen gibst. Bei mir heißt er beispielsweise "Launch-Letter" (falls du dich spontan eintragen möchtest, gern! :-))

Der Newsletter ist die zuverlässigste Variante, deine Interessenten und Leser zu 99,5% unabhängig von irgendwelchen Plattformen und Algorythmen zu erreichen!

Doch vergiss bitte nicht: Man überlässt dir hier persönliche Daten und erlaubt dir ganz offiziell, deine "Werbung" zu deinem Kunden ins Wohnzimmer schicken zu dürfen. Behandle dies immer mit viel Wertschätzung und belohne das Vertrauen dieser Menschen indem du ihnen einen echten Mehrwert in angebrachten Abständen lieferst und sie sich über jede neue Mail von dir freuen und nicht mit den Augen rollen. Und wenn sie sich austragen, akzeptiere das und nimm es nicht persönlich. Dieser Mensch wäre eh nicht dein Kunde geworden und das ist okay.

Zum Newsletter sei zu guter letzt noch Folgendes gesagt: Es bringt natürlich nichts, wenn du die falschen Leute in deiner Liste hast. Hier geht es nicht um Zahlen. Du brauchst nicht viele Menschen, du brauchst die richtigen!

Was hast du davon, wenn du Windeln verkaufen willst und nur junge Singles in deinem Verteiler hast. Also auch hier achte von Anfang an auf Qualität statt Quantität. Die einfachste Methode für das Sammeln wertvoller E-Mail Adressen ist ein richtig gutes Freebie. 


3. Facebook-Seite mit Reichweite

Die 3. Säule um die du weiterhin nicht drumherum kommen wirst wenn du online sichtbar sein willst, bleibt Social Media und damit ganz weit vorne auch Facebook. Um hier den Rahmen nicht zu sprengen, gehe ich an der Stelle auch nicht weiter auf alternative Kanäle ein.

Facebook ist nach wie vor der von Online-Unternehmer meist genutzte Kanal. Und das zu recht. Ich habe dort bislang so ziemlich alle meine Kunden kennengelernt. Mehr als je zuvor wird jedoch auch wild diskutiert über Reichweite, Algorithmen, Sinnhaftigkeit von Facebook Ads etc. Grundsätzlich solltest du dir für deine Posts ein paar elementare Dinge (in Bezug auf deine Reichweite) hinter die Ohren schreiben:

  • Facebook arbeitet nicht gegen dich, sondern für sich.
  • Facebook und deine Leser wünschen sich wertvollen Input von dir.
  • Fremdlinks können nicht im Interesse von Facebook sein (warum sollten sie auch Einladungen zum Verlassen der Plattform unterstützen).
  • Facebook kann nur schlussfolgern dass deine Beiträge interessant sind, wenn Nutzer damit interagieren (kommentieren, teilen, Videos bis zum Schluss schauen etc.).
  • Facebook behandelt eigene Videos aktuell bevorzugt, da man YouTube Konkurrenz machen möchte.

Da das Thema Sichtbarkeit + Reichweite bei Facebook und Google hier definitiv den Rahmen sprengen würde, werde ich dazu noch einen eigenen kleinen Artikel für dich schreiben.


4. Facebook zur Interaktion mit deiner Zielgruppe

Trete mit deiner Zielgruppe in Kontakt!

Wer wenn nicht sie kann dir sagen welche Themen besonders hilfreich und interessant sind? Oftmals zerbrechen wir uns wochen- und monatelang den Kopf über Themen, Kurse, Tutorials usw., statt einfach die Menschen zu fragen, die unser Produkt ja bestenfalls am Ende auch kaufen sollen. Am Besten findest du Kontakt über eine eigene Facebook-Gruppe zu deinem Thema. Es ist fast ein wenig wie mit dem Newsletter... Sie ermöglicht dir den direkten Kontakt, da die Mitglieder über Posts von abonnierten Gruppen benachrichtigt werden. Dort spielt der Algorithmus von Facebook keine Rolle.

  • Wähle den Namen der Gruppe so, dass deine Zielgruppe dich über die Suche findet. Hier bringen dich irgendwelche ausgefallenen, fancy Namen nicht weiter, denn wer würde schon danach suchen?
  • Bringe durch Authentizität deinen persönlichen Flow in die Gruppe.
  • Moderiere sie, bringe wertvolle Inhalte hinein und sorge für einen wertschätzenden Austausch.
  • Das Wichtigste: LERNE VON DER GRUPPE!

Sauge die Gedanken, Probleme, Herausforderungen, Zweifel, Sorgen und Nöte deiner Zielgruppe auf. Hilf ihnen mit kurzfristigen mit sinnvollen Tipps, kleinen Tutorials etc. Zeige ihnen, dass du weißt wovon du redest und dass du ihnen helfen kannst. Sei aber genauso offen für ihre eigenen Ideen und Impulse. All das wird dafür sorgen, dass sich deine Themen zukünftig von ganz alleine entwickeln werden wenn du nur aufmerksam genug hinschaust und hinhörst!


Wie könnten denn nun deine Ziele für mehr Sichtbarkeit und die nächsten Schritte konkret aussehen?


Launch der eigenen Website / Blog

Die Schritte dorthin könnten sein:

  • Erstellen (lassen) einer eigenen Website (Bei einem Blog empfehle ich dir direkt mit WordPress loszulegen und dir mind. für die Einrichtung und Einarbeitung Unterstützung eines Profis zu holen)
  • Domain wählen (ich empfehle in der Regel den eigenen Namen, da es dir Spielraum für Entwicklung lässt)
  • Wichtigste Inhalte einpflegen (Wer bist du? Was bietest du? Kontakt, Links usw.)
  • Die ersten 5 Blogartikel schreiben 
  • Veröffentlichen / Bewerben

Den ersten eigenen Newsletter versenden


Die Schritte dorthin könnten sein:

  • Den richtigen Mailinghoster finden
  • Mailingliste einrichten und Eintragungsmöglichkeiten umsetzen
  • Finden und Erstellen eines geeigneten Freebies für meine Zielgruppe
  • Landingpage für das Freebie erstellen (lassen)
  • Landingpage bewerben (z.B. über Facebook Ads)
  • Zuschauen, wie die ersten Mailadressen eintrudeln
  • Ersten Newsletter versenden


Eigene Facebook-Seite + Community

Die Schritte könnten sein:

  • Fanpage einrichten (Schönes Titel- und Profilbild, alle Infos inkl. Impressum)
  • Einen Redaktionsplan erstellen
  • Mit ersten Inhalten füllen
  • Sinnvollen Namen für die Gruppe finden
  • Gruppe einrichten und eröffnen
  • Gruppe bewerben / verlinken


Authentizität - Du möchtest doch schließlich nicht "irgendwelche" Kunden


Bei allem was du tust, bedenke bitte Folgendes: Du wirst anziehen, was du ausstrahlst!

Wir alle transportieren eine gewisse Energie wenn wir nach da draußen gehen. Und nein, es wird jetzt zum Ende nicht noch esoterisch, selbst Einstein wusste bereits um dieses "Phänomen". Stell es dir am besten vor, als wärst du ein UKW-Radio. Du stellst einen bestimmten Sender (meist unbewusst) ein und sendest ihn als Schallwelle nach draußen in die weite Welt. Das Resonanzgesetz wird dafür sorgen, dass diese Wellen Menschen wie ein Magnet anziehen werden, die auf der selben oder einer ähnlichen Frequenz schwingen wie du. Klingt komisch, ist aber so!

Also solltest du bei all dem Gewusel durch den Online-Dschungel nicht vergessen, regelmäßig auch mal nach Innen zu schauen und zu checken ob dort alles im Lot ist. Wir alle bringen schließlich unsere Päckchen voller Unsicherheit, Glaubenssätze und Überzeugungen mit, so dass sich hier manchmal die Investition in einen Coach der mit dir an deinem Mindset arbeitet mehr lohnt, als die in den 5. SEO-Experten der dir endlich die richtigen Kunden bringen soll.


Fazit - Sei ein Marketing-Mensch mit Herz


  • Finde dein "Warum"
  • Verstehe die Grundlagen und den Sinn hinter dem was du mit deinem Marketing tust
  • Definiere realistische Ziele und die kleinstmöglichen Schritte dorthin (umso mehr Erfolge kannst du feiern)
  • Hole dir Hilfe zu den Themen und Tools die dir schwer fallen
  • Fange an umzusetzen, habe Spaß und bleibe authentisch


Ich hoffe du hast bequeme Schuhe an... Denn du gehst grade die ersten, kleinen Schritte eines Marathons, der ebenso lange andauern wird, wie du online erfolgreich sein möchtest.


VERPASSE AB SOFORT NICHTS MEHR UND PROFITIERE VON MEINEN IMPULSEN RUND
UM PODCASTS & ONLINE-MARKETING...

Mit dem Absenden deiner Daten erklärst du dich damit einverstanden, E-Mails zum Thema "Podcasting" von mir zu erhalten. Du kannst deine Einwilligung zum Empfang der E-Mails jederzeit widerrufen. Dazu befindet sich am Ende jeder E-Mail ein Abmelde-Link. Die Angabe deines Vornamens ist freiwillig und wird nur zur Personalisierung der E-Mails verwendet. Deine Anmeldedaten, deren Protokollierung, der E-Mail-Versand und eine statistische Auswertung des Leseverhaltens werden über ActiveCampaign USA verarbeitet. Mehr Informationen dazu erhältst du auch in meiner Datenschutzerklärung. Ich verwende ActiveCampaign als Unterstützung. Siehe dir hier die Datenschutzerklärung an.

Schreibe einen Kommentar

JA, ICH WILL UNBEDINGT DABEI SEIN!

Mit der Anmeldung zur Challenge erkläre ich mich damit einverstanden, E-Mails rund um die Challenge zu erhalten. Du kannst deine Einwilligung zum Empfang der E-Mails jederzeit widerrufen. Dazu befindet sich am Ende jeder E-Mail ein Abmelde-Link. Die Angabe deines Vornamens ist freiwillig und wird nur zur Personalisierung der E-Mails verwendet. Deine Anmeldedaten, deren Protokollierung, der E-Mail-Versand und eine statistische Auswertung des Leseverhaltens werden über ActiveCampaign USA verarbeitet. Mehr Informationen dazu erhältst du auch in meiner Datenschutzerklärung. Ich verwende ActiveCampaign als Unterstützung. Siehe dir hier die Datenschutzerklärung an.