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Spotify für Podcaster – Was du unbedingt wissen solltest!

Spotify Podcast

In meinem Beitrag über die neue Podcast-Plattform „AudioNow“ habe ich beiläufig etwas über die Besonderheiten der Shownotes gesagt bzw. geschrieben. Dabei habe ich auch erwähnt, dass es sich z.B. beim Streamingriesen Spotify ähnlich verhält. Und da es dazu doch die ein oder andere Rückfrage gab, habe ich mich dazu entschieden, der Plattform hiermit einen eigenen … WeiterlesenSpotify für Podcaster – Was du unbedingt wissen solltest!

AudioNow – Dein Podcast auf der neuen RTL Plattform

Seit März diesen Jahres stolpern einige von euch sicherlich immer mal wieder über den Namen „AudioNow“ im Zusammenhang mit Podcasts. In erster Linie wird für die neue Audio-Plattform in direktem Zusammenhang eher prominenter Podcaster geworben wie zum Beispiel Formate von RTL Daily Soaps oder Promis wie Oliver Pocher oder Barbara Schöneberger. Aber auch informative Nachrichtenformate … WeiterlesenAudioNow – Dein Podcast auf der neuen RTL Plattform

Der Weg zum effektiven Online-Marketing

Wenn ich mit meinen Kunden ihre Marketing-Pakete zusammenstelle, sprechen wir unter anderem darüber, welche Kanäle und Plattformen zukünftig durch uns bespielt werden sollen. Meist wird mir dann alles an Plattformen und Tools aufgezählt, was dieser Kundin an Möglichkeiten im Bereich des Online-Marketing überhaupt bekannt ist. 

Daraufhin ziehe ich dann meist erstmal die Handbremse und setze unser Gespräch nochmal an einem ganz anderen Punkt an. Denn viele Unternehmerinnen, die ins Online-Marketing einsteigen, versuchen vergeblich auf so vielen Hochzeiten wie möglich gleichzeitig zu tanzen und überall präsent zu sein.

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Der verrückte Online-Marketing-Strudel

Meist wird mit einer Facebook-Seite und der Website mit eigenem Blog begonnen.
Dann hat man noch irgendwo aufgeschnappt, dass man eine eigene FB-Gruppe braucht, um eine Community aufzubauen. Parallel zur Facebook-Seite werden die Posts dann 1 : 1 auf Instagram hochgeladen, es werden die ersten YouTube Videos gedreht und es muss unbedingt ein Newsletter her. Am liebsten in Form von 5 verschiedenen Freebies.

Achso, die nächsten Blogartikel sind natürlich auch schon in der Pipeline, müssen noch SEO-optimiert werden und man hätte gehört, dass man dann auch Pinterest braucht, um für Traffic auf der Website zu sorgen.

Überforderung ist vorprogrammiert

Ich spüre in diesen Gesprächen so krass die Überforderung, die durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die wir heutzutage in der Online-Welt haben, entsteht. Und wenn man dann noch selbst viel auf Social Media konsumiert und diversen Coaches und Experten folgt, ist es auch gar kein Wunder, dass man sich schneller als man gucken kann in einem diffusen Online-Marketing-Strudel befindet.

Der Fokus liegt plötzlich nur noch darauf, möglichst viel Content zu produzieren, den man dann über so viele Kanäle wie möglich verteilt. Möglichst schnell so viele E-Mail-Adressen wie möglich einzusammeln, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Gleichzeitig möchte man natürlich auch so viele Abonnenten wie möglich für den Podcast gewinnen.

Die Frage nach dem WARUM

Um meine Kundin erstmal etwas einzufangen, reicht es lustiger weise oftmals aus, zwischendurch mal kurz nach dem “Warum” zu fragen. Also: “Warum möchtest du so schnell so viele E-Mail-Adressen einsammeln?”. “Warum ‘musst’ du deinen YouTube Kanal regelmäßiger bedienen?” “Warum schreibst du so viele Blogartikel?”

Wenn wir die “Warum-Frage” dann bis auf den kleinsten Nenner herunter brechen, kommen wir bestenfalls schon mal zum Kern des Ganzen. Denn hier versteckt sich also der eigentliche Wunsch hinter den ganzen Aktivitäten. Und dann wird das Feld von hinten aufgeräumt.

Wir gehen mal davon aus, dass das Hauptziel dieser Aktivitäten im Online-Marketing schlicht und einfach die Neukundengewinnung ist (ohne an dieser Stelle das größere “Warum” als Antrieb dahinter zu beleuchten).

Wer ist die Zielgruppe und wo finde ich sie?

Dann ist doch mal die allererste Frage: Wer ist die Zielgruppe?
(Ich könnte jetzt noch auf das Thema Kundenavatar eingehen, aber das würde den Rahmen sprengen). 

Wir bleiben hier also etwas allgemeiner und fragen uns Dinge wie::

Wo treffe ich meine Zielgruppe an? Bewegt sie sich eher auf Facebook oder Instagram? Schaut sie wirklich YouTube Videos? Wo und wonach würde die Person nach der Lösung ihres Problems wirklich suchen?

Und ist es wirklich sinnvoll, "so viele Menschen wie möglich" zu erreichen? Oder kannst du nicht viel effizienter sein, wenn du von Beginn an die richtigen Menschen erreichst?

Was hat bisher Früchte getragen?

Wenn du schon eine Weile auf verschiedenen Kanälen aktiv warst, kannst du dich fragen: Was haben mir meine Aktivitäten in der Vergangenheit auf den einzelnen Kanälen unterm Strich gebracht?

Wenn du z.B. täglich Zeit auf Facebook verbringst: Wie viele Kunden sind über diesen Kanal schon reingekommen?
Was waren das für Kunden? Welchen Umsatz haben sie dir gebracht? Zieh also mal ein Resümee für all deine bisherigen Aktivitäten deines Online-Marketings.

Dann dreh den Spieß um und frag dich: Woher kamen bislang meine richtig guten (Wunsch)Kunden?
Über welche Wege haben sie mich gefunden und schlussendlich auch bei mir gekauft?
Über welche Kanäle habe ich sie erreicht?

Oft gibt es hier schon die ein oder andere Erkenntnis darüber, dass die Verteilung der Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Kanäle in der Vergangenheit nicht so richtig viel Sinn ergibt. Plattformen, denen am meisten Aufmerksamkeit geschenkt wurde, entlarven sich häufig als weniger erfolgreich. Andererseits werden die Wege, über die die umsatzstärksten Kunden generiert wurden, gnadenlos vernachlässigt, wenn nicht sogar ignoriert. 

Viel hilft nicht viel im Online-Marketing

Hier solltest du gnadenlos ehrlich hinschauen, an welchen Stellen du deine Zeit und Energie zukünftig besser und effektiver investieren und gewisse Dinge sogar ganz los- oder weglassen kannst. Ich weiß, das kann weh tun. Ich selbst habe meine recht große Facebook-Community von einem Tag auf den anderen komplett aufgelöst. Das fühlt sich im ersten Moment ziemlich komisch an, ist am Ende aber wirklich befreiend, wenn es sich um einen reinen Energiefresser handelt, der nicht für dich arbeitet.

Qualität vor Quantität!

Als nächstes schau mal genauer hin, wo diese freigeschaufelte Zeit und Energie besser aufgehoben ist.
Wie kannst du den Wegen, über die deine Wunschkunden dich erreichen, mehr Aufmerksamkeit schenken?

Kommen sie über deine Website? Dann könnte es durchaus Sinn ergeben, dich z.B. mit den Themen SEO-Optimierung, Google-Ads und Pinterest intensiver auseinanderzusetzen und Social Media gnadenlos hintenan zu stellen.
Kommen sie über LinkedIn? Dann könnte es eine sinnvolle Konsequenz sein, deine anderen Social Media Profile sogar ganz zu canceln und dich dafür wirklich intensiv mit der Plattform und all ihren Möglichkeiten zu beschäftigen.

Und wenn du bei deinem Resümee feststellst, dass deine Zielgruppe vielleicht gar nicht so viel online unterwegs ist, dann besuche mehr Netzwerkveranstaltungen oder besuche lokale Unternehmen. Und wenn du dort fleißig Visitenkarten verteilst, wird dort selbstverständlich der QR-Code zu deinem Podcast platziert 😉 

Ein weiterer Grund warum es überhaupt keinen Sinn macht jeden x-beliebigen Kanal zu bespielen, ist das Thema "Qualität vor Quantität"! Jeder Kanal hat seine eigenen Spielregeln, damit er funktioniert, Spaß macht und die gewünschten Resultate erzielt. Sei es die Suchmaschinenoptimierung für deinen Blog, die Hashtags und Storys bei Instagram, der sich ständig verändernde Algorithmus bei Facebook oder das Know-how für eine gute Strategie deines E-Mail-Marketings. 

Setze dich mit deinen Kanälen auseinander

Um Erfolge zu erzielen wirst du nicht drumherum kommen, dich mit jedem einzelnen Thema welches du in dein Marketing integrieren möchtest, einmal intensiv auseinanderzusetzen. 

Wie du dir vielleicht vorstellen kannst, ist es so gut wie unmöglich, das auf allen bekannten Plattformen zu schaffen.
Klar möchte man im ersten Moment überall präsent sein, um gut gefunden zu werden. Aber selbst aus der Kundenperspektive betrachtet: Wenn ich zwar überall auf deine Profile stoße, diese aber eher semi-professionell bespielt sind weiß ich nicht, ob das unbedingt für dich spricht.

Ich weiß wie verlockend es sein kann, überall eine gewisse Präsenz zeigen zu wollen. Es spricht ja auch nichts dagegen, alles mal für sich auszuprobieren. Ich halte es aber für gesund, regelmäßig alle Aktivitäten gnadenlos in Frage zu stellen, um langfristig effizienter zu werden und die Zeit und Energie dort zu investieren, wo es dich wirklich weiterbringt.

Last but not least...

Es muss dir verdammt nochmal Spaß machen! Keine Plattform der Welt kann verheimlichen, wenn du sie mit mieser Laune oder halbherzig bespielst, weil du meinst, dort präsent sein zu “müssen”. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Kunden Kanäle bevorzugen, die dir aber so gar nicht schmecken, schau auch da nochmal ganz ehrlich hin, ob du wirklich schon die Zielgruppe gefunden hast, die wirklich zu dir passt.

Für welche Kanäle du dich am Ende auch entscheiden magst: Meine Spezialität ist es, um deinen Podcast herum dein ganz individuelles Marketing-Paket zu schnüren, das zu dir und deinen Kunden passt. Und zwar so, dass es durch und durch authentisch bleibt, du kontinuierlich auf deinen Plattformen präsent bist, aber selbst kaum noch Zeit in dein Marketing investieren musst.

Wenn das für dich interessant klingt, sichere dir dein Kennenlerngespräch und lass uns drüber sprechen.
Ich freu mich auf dich!


Warum du einen eigenen Podcast starten solltest

Obwohl es das Podcasting bereits seit über 10 Jahren gibt, hängen wir den Amis mal wieder ein gutes Stück hinterher. Erst in den letzten Jahren werden die Audioblogs auch bei uns in Deutschland langsam zum Mainstream und sind für viele von uns nicht mehr wegzudenken. Die Podcaster sprießen plötzlich wie Pilze aus dem Boden und … WeiterlesenWarum du einen eigenen Podcast starten solltest

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